Nützliche Informationen
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen gerne nützliche Informationen an die Hand geben.
Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht Kontakt mit uns aufzunehmen.
Medizinische Versorgung
Welche Hausärzte gibt es in Hohen Neuendorf?
Wir arbeiten eng mit den ansässigen Hausärzten in Hohen Neuendorf zusammen. Selbstverständlich ist in unserem Haus die freie Arztwahl gesichert. Unsere Bewohner können also gerne die Versorgung durch die ihnen vertrauten Ärzte weiterführen lassen. Sollte dies nicht möglich sein, unterstützen wir gerne auf Wunsch bei der Auswahl eines neuen Hausarztes.
Zur Behandlung von nicht mobilen Bewohnern führen die Ärzte die notwendigen Visiten und Hausbesuche durch. Wird eine akute Behandlung außerhalb der Bereitschaftszeiten der behandelnden Ärzte notwendig, werden der ärztliche Bereitschaftsdienst oder der Notarzt informiert.
Hausärzte in Hohen Neuendorf, die das Seniorenzentrum regelmäßig besuchen, sind:
- Dr. Anne Kaffka, Franzstr. 33, Tel.: 03303-402886
- Oliver Gärtner, Puschkinallee 5, Tel.: 03303-402424
- Dipl. Med. Tatjana Buchmüller, Berliner Str. 27, Tel.: 03303-500735
Weitere Ärzte finden Sie hier in unserem Arzt-Verzeichnis (PDF)
Welche Fachärzte Gibt es in Hohen Neuendorf?
Neben den verschiedenen Hausärzten, besuchen auch einige Fachärzte regelmäßig das Seniorenzentrum Emmaus.
- Dr. med. Friedhelm Blömers, Urologe, Tannenstr. 3, 13465 Berlin-Frohnau, Tel. 030-40632600
- Abdullah Dabour, Dermatologe, Bergfelder Str. 32, 16547 Birkenwerder, Tel.: 03303-502755
- Dr. med. Maria Groß. Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Herthastr. 4, 16562 Bergfelde, Tel.: 03303-402657
- Dipl. Med. Beate Hoffmeister, Augenärztin, Osramplatz 14, 16540 Hohen Neuendorf, Tel. 03303-500861
- Dipl. Dtom. Ursula Nuck, Zahnärztin, Seilerstr. 14, 16761 Henningsdorf, Tel. 03302-802697
Welche Krankenhäuser haben eine geriatrische Abteilung oder Schwerpunkt?
In der näheren Umgebung von Hohen Neuendorf befinden sich auch Krankenhäuser mit geriatrischer Abteilung oder Schwerpunkt:
- Klinikum Evangelisches Geriatriezentrum Berlin, Reinickendorfer Str. 61, 13347 Berlin, Tel. 030-4594-0, Web: www.egzb.de
- Oberhavel Kliniken GmbH, Klinik Henningsdorf, Marwitzer Str. 91, 16761 Henningsdorf, Tel. 03302-54-0, Web: www.oberhavel-klinken.de
Welche Dialysezentren gibt es?
In der näheren Umgebung von Hohen Neuendorf befinden sich auch Dialysezentren:
- Dialyse-Praxis am Krankenhaus Henningsdorf, Marwitzer Str. 91, 16761 Henningsdorf, Tel. 03302-50503
- PHV-Dialyse-Zentrum Oranienburg, Lehnitzstr. 31, 16515 Oranienburg, Tel. 03301-58680
Beratungsstellen
Beratung zur gesundheitlichen Versorgung und Altenpflege
Das Team im Pflegestützpunkt Oranienburg berät Krankenversicherte unabhängig zu den Themen vollstationäre Pflege, Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege, Leistungen für Demenzkranke, ambulante Pflege und Tagespflege unter Berücksichtigung der aktuell gültigen gesetzlichen Regelungen in der Altenpflege:
Pflegestützpunkt Oranienburg
Berliner Str. 106, 16515 Oranienburg
Tel. 03301-601-4891 (Pflegeberatung)
Tel. 03301-601-4890 (Sozialberatung)
Beratung zur finanziellen Unterstützung (Hilfe zur Pflege)
Menschen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung pflegebedürftig sind, haben grundsätzlich einen Anspruch auf Hilfe vom Sozialamt. Diese ist jedoch einkommens- und vermögensabhängig.
Die Hilfe zur Pflege (§61 ff. SGB XII) kann nachstehende Leistungen umfassen:
- Pflegegeld
- Bezahlung des Pflegedienstes
- Beihilfen und Hilfsmittel im ambulanten und häuslichen Bereich
- Kosten der Heimunterbringung
- Kurzzeitpflege im teilstationären und stationären Bereich
Beratung erhalten Sie beim:
Fachdienst Soziales des Landkreises Oberhavel
Adolf Dechert Str. 1
16515 Oranienburg
Tel. 03301-601-464
https://www.oberhavel.de/
Laden Sie Sich Hier das Antragsformular auf Sozialhilfe herunter.
Entlastungsbetrag
Entlastungsbetrag monatlich 125,- Euro
Für alltagsunterstützende Angebote wie zum Beispiel eine Alltagsbegleitung, eine ambulante Pflegeentlastung oder die Nachbarschaftshilfe können Pflegebedürftige ab Pflegegrad 1 einen Entlastungsbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro im Monat erhalten.
Die Pflegekassen zahlen den Entlastungsbetrag zusätzlich zu den sonstigen Pflegeleistungen bei häuslicher Pflege. Wenn Pflegebedürftige den Entlastungsbetrag in einem Monat nicht aufbrauchen, kann der Betrag in den Folgemonaten innerhalb eines Kalenderjahres genutzt werden. Soweit die Leistungen im laufenden Kalenderjahr nicht eingesetzt werden, ist eine Übertragung bis zum 30.06. des Folgejahres möglich.
Das Seniorenzentrum Emmaus hat noch keinen entsprechenden Vertrag zum Abrechnen des Entlastungsbetrags mit den Pflegekassen. Hier empfehlen wir unseren Bewohnern im Betreuten Wohnen und im Altersgerechten Wohnen, sowie Ihnen zu Hause die externen Dienstleister “Alles im Griff” oder die “Agentur für Haushaltshilfe“.